Donnerstag, 10. März 2016
Höliskiing 2016 ‒ die Skitour durch die Frauenmauerhöhle
Montag, 27. Februar 2012
Aufg’fellt 2011 oder vielleicht doch 2012?
Nach Erreichen des Gipfels und einem kräftigen „Hurra die Gams“ wurden die Felle zum letzten Mal abgenommen und jeder Teilnehmer stellte sich geistig auf die bevorstehenden Strapazen der Abfahrt ein. Einige konnten sich hinsichtlich der perfekten Pulverschneebedingungen während dieser, diverse Jauchzer nicht verkneifen. Als Beweis sei auf die Fotos mit den verzückten und glücklichen Gesichtern verwiesen.
Mittwoch, 19. Januar 2011
Skitour & Wellness '11 - Ebenstein
12 Mann und Frau marschierten von dort aus gemeinsam in der Karawane los, quer durch den Wald und über den Russenweg, wo uns die ersten Sonnenstrahlen entgegen blinzelten.
Nachdem wir 1060 hm und so einige Kilometer zurückgelegt hatten und unser Ziel den Kleinen Ebenstein erreichten, wurden wir mit einer traumhaften Fernsicht und einem wunderbaren Panorama belohnt.
Insgesamt kann ich sagen die erste Tour von Skitour & Wellness `II war „a muads Gaudi“ und ich freue mich schon jetzt auf die nächsten 2 Touren!!
Dienstag, 18. Januar 2011
on top - Winterüberschreitung des Hohen Dachsteins
Zum Jahreswechseln sollte noch eine feine Jahresabschlusstour gestartet werden, um das schöne, abwechslungsreiche und spannende Bergsportjahr 2010 würdig zu verabschieden. Und wir hatten Glück: Sonnenschein, windstille, Pulverschnee und ein unverspurter Gletscher versprachen einen perfekten Tag am Berg.
Die ersten Schritte unserer Tour auf dem Weg zum Einstieg auf den Hohen Dachstein
Wir nahmen ganz in der Früh die Dachstein Gondel um am Hunerkogel unsere Ski-Tour zu starten. Sonnenschein, kaum Leute und gute Bedingungen für eine Kletterei auf den Hohen Dachstein schaffte bei uns eine sehr entspannte und fröhliche Stimmung.
Ein kurzes Schneefeld in einer kleinen Rinne kurz unterhalb des Gipfelkreuzes am Hohen Dachstein
Wie nicht anders zu erwarten war das Gipfelkreuz dick mit Schnee behangen - Erinnerungen an das erst kurz zurückliegende Weihnachtsfest mit einem festlich geschmückten Christbaum sind sehr rasch aufgekommen. Und unter diesem „Gipfel-Christbaum“ lag als Geschenk der unverspurte Hallstätter Gletscher im Sonnenlicht vor uns. Ein schöneres Geschenk gibt‘s für uns einfach nicht!
Das erste Etappenziel ist erreicht - Hoher Dachstein (2993 m)
Der Westgrat-Klettersteige war noch unverspurt, doch die Stahlseile konnten problemlos aus dem Schnee gelöst werden. Das schöne Wetter und vor allem der Blick auf die geschlossene Wolkendecke im Tal hatten uns ein sehr gemütliches Tempo aufgezwungen - es gab keinen Grund zur Eile und der tolle Tag wollte ausgenutzt werden. Die Stimmung war sehr entspannt und alle grinsten vor sich hin als wir durch den Kniehochen Schnee am Dachsten Westgrat zum Großen Gosaugletscher abstiegen.
Abstieg vom Hohen Dachstein via Westgrat
Pulver ohne Ende und keine einzige Spur am gesamten Großen Gosaugletscher
Nachdem wir die einzigen Spuren im Großen Gosaugletscher gezogen hatten, war es Zeit für eine gemütliche Jausenpause. Im Sonnenschein, inmitten der beeindruckender Kulisse der umgrenzenden Felswände, liessen wir uns entspannt mitten im Hang in den Schnee fallen und liessen unsere traumhafte Abfahrt Revue passieren.
Ebenso entspannt wurde auch der anstehende Wiederaufstieg und die Überschreitung der Steiner Scharte in Angriff genommen. Wir waren bewusst langsam unterwegs um die bezaubernde Winterlandschaft ausreichend geniessen zu können. Auch hier durften wir die ersten Spuren setzen und waren erleichtert als wir merkten, dass die Schneesituation eine gefahrlose Kletterei durch die Steiner Scharte ermöglichte.

Querung in der Steiner Scharte
Zurück auf dem Hallstätter Gletscher genossen wir noch eine kleine, steile und zu unserer Freude noch unverspurte Rinne und einige Höhenmeter am Hallstätter Gletscher. Bewusst hatten wir beim Aufstieg zum Stollen wieder ein gemütliches Tempo angesetzt und kamen so in die einsetzende Dämmerung, als wir durch den Stollen in Richtung Edelgrießkar stiegen.
Dort erwartete uns noch ein atemberaubender Ausblick ins wolkenverhangene Tal bevor wir die letzten Tiefschneeschwünge zur Talstation der Dachstein Gondel zogen.
Abendstimmung entlang der Südwand
Erschöpft, aber überglücklich über den gelungen Abschluss des Bergsportjahres 2010 wurde das nächst gelegene Gasthaus aufgesucht ...
Fazit: Der letzte Tag am Berg im Jahr 2010, den wir ordentlich genutzt hatten, repräsentierte im Grunde genommen unser gesamtes Bergjahr 2010: schön, abwechslungsreich und spannend!
die Gefährten:
Regina Smejkal, Christian Knoll und Ingo Stefan
die Tour:
Mit der Dachstein Gondel auf den Hunerkogel (2685 m) >> Aufstieg zum Hohen Dachstein (2993 m) >> Abstieg via Westgrat in die Obere Windlucke (2746 m) >> Abfahrt über den Großen Gosaugletscher >> Aufstieg zur Steiner Scharte (2720 m) >> kurze Abfahrt auf dem Hallstätter Gletscher >> Aufstieg zum Stollen beim Hunerkogel >> Abfahrt durch das Edelgrieß bis zur Talstation der Dachstein Gondel (1695 m)
Dienstag, 21. Dezember 2010
steilhang 'Io -die skitour auf die hohe veitsch
samstag 6:00 früh – beim blick aus dem fenster war es echt eine überlegung wert, ob wir nicht das auto zuhause weiterschlafen lassen und den schlossberg oder den schöckel erklimmen sollten – 15 cm pulver am autodach – juhu - ja wir freuten uns sehr über den frischen neuschnee – dieser ließ powder vermuten,…
suboptimale verhältnisse ließen uns das ursprüngliche ziel großer bösenstein zur hohen veitsch ändern – eine weise entscheidung, wie wir spätestens am parkplatz an der brunnalm feststellten, als uns kräftige windböen zeigten, woher der wind hier oben weht.
lvs-check, alles startklar, und los geht’s –
die sonne zeigte sich schüchtern an diesem vormittag – obwohl sie die starke sehnsucht in uns immer wieder weckte, als sie kurz zwischen den wolken hervorblinzelte, ließ sie dem wind mit seinen spitzen mit bis zu 50km/h den vortritt. gar nicht so deppert,
unsere äuglein strahlten, als wir hinter einer schneenebelfront nicht nur so einen schrägen quader entdeckten – sondern auch das graf meran haus,… und unsere wangerl glühten, als wir uns an einer deftigen gulaschsuppe und sonstigen leckereinen stärkten!
Doch auch die wohlige wärme in der hütte, schmälerte unseren gipfeldrang nicht im geringsten und so standen wir bald wieder bei -15° C auf unseren
Skiern und stürmten mit dem wind um die wette richtung gipfel. Oben genossen wir das herrliche rundumpanorama und hielten dies auch auf unserem gipfelfoto im hintergrund fest. Die letzten vorbereitungen für die abfahrt (gibt’s eigentlich auch ein enteisungsspray für skibrillen?) werden getroffen und bald setzen wir die ersten schwünge in den feinen schnee. Schallerrinne – einzelfahren ist angesagt. In jeder mulde ist der schnee anders, von allem ist was dabei und es wird nicht langweilig. Viel zu schnell ist die genussreiche und wohlverdiente abfahrt auch schon wieder vorüber, und wir lassen einen wunderbaren skitourentag bei süßem kakao und krapfen ausklingen.
Danke lieber harry fürs organisieren! Danke an alle für den feinen Tag!
Und bis zum nächsten mal…










